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Initiative |
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Umsteuern mit Energiesteuern |
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Marktinstrumente für Arbeit und Umwelt
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1. Klimaschutz und EmissionshandelThe same procedure as every year! Egoistisches Handeln bei den Klimakonferenzen folgt spieltheoretischer Logik. Wieder zeigt sich das Dilemma der internationalen Klimapolitik: jedem Staat muss daran gelegen sein, die eigenen Reduktionszusagen möglichst niedrig zu halten und sich möglichst viele Emissionsrechte zu sichern - selbst dann, wenn seine Wirtschaft deutlich schneller reduzieren könnte. Auf diese Weise entsteht quasi ein struktureller Zwang, auf den internationalen Klimakonferenzen als Bremser aufzutreten. Von Jürgen Grahl, 1.12.09 2. Zur aktuellen WirtschaftskriseKrise als Chance. Die Vorschläge zur Lösung der durch die Finanzkrise ausgelösten Wirtschaftskrise haben bei aller Gegensätzlichkeit ein gemeinsames Ziel: die Wirtschaft wieder „auf Wachstumskurs“ zu bringen. Als wäre Wirtschaftswachstum eine Richtungsentscheidung. Dabei besteht gerade jetzt die Chance, die Wirtschaft im Ansatz auf richtigen Kurs zu bringen. Von Jürgen Grahl und Alfons Schulte 3. Die Rolle der Energie als ProduktionsfaktorProduktionsfaktor Energie - Der stille Riese. Die Ursachen der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise vor allem im Finanzsektor zu suchen, greift zu kurz. Dass die wirtschaftswissenschaftlichen Modelle dem Handel auf den Märkten eine weitaus größere Bedeutung zumessen als der physischen Sphäre der Produktion, ist eine der zentralen Ursachen. Ökonometrische Untersuchungen in Deutschland, den USA und Japan weisen nun nach, dass der billige Produktionsfaktor Energie weitaus produktionsmächtiger ist als der teure Faktor Arbeit. Eine Schieflage mit gravierenden Folgen... Von Jürgen Grahl und Reiner Kümmel.
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